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Nissan European Downhill Cup - La Bresse

August 11th, 2010 Moritz Ströer No comments

6.-8.8.2010

Donnerstag33494_1485673314934_1626939134_1197312_2725061_n

Dieses Wochenende hieß es für das Rudel mal eine neue Rennserie auszuprobieren: Den Nissan Erupean Downhillcup. Ursprünglich eine belgische Veranstaltung expandierte der Organisator in 2010 auch nach Italien und nach Frankreich, genauer gesagt nach La Bresse in den Vogesen. Da ich das Skigebiet schon aus dem Winter kannte und im Vorfeld klar war das die Downhill Strecke der schwarzen Piste folgt war ich recht gespannt was uns dort erwartet.

Nach einer gemütlichen Hinfahrt am Donnerstag Nachmittag mit Fabio und Soulrider Olli erreichten wir gegen 5 Uhr das Skigebiet. Auf dem Parkplatz trafen wir dann auf Janik und Jonas, die schon mitten in der Nacht aus dem Norden angereist waren. Eigentlich hatten wir mit viel Betrieb gerechnet, zu unsere Überraschung war aber außer den Beiden Rudlern kaum einer vor Ort. Also wurden schnell die besten Plätze auf dem Parkplatz gesichert und die Startnummern geholt. Dort dann die Nächste Überraschung: Duschen gibt es keine und eine Toilette nur tagsüber. Hätten wir das im Vorfeld gewusst hätten wir uns für eine Bude entschieden. Aber da mussten wir jetzt durch.

Der Trackwalk anschließend war auch sehr interessant: Als erstes vielen uns die vielen Kameratürme auf. Der Kurs wurde vom Start bis zum Ziel mit Kameras eingefangen! Am Ziel gab es dann eine große Videowall. Das Equipment war absolut mit einem Worldcup zu vergleichen! Die Strecke war noch komplett (!) jungfräulich. Nicht eine Reifenspur konnte man erkennen. Wir kletterten also zum Start hoch, was aufgrund tiefstem Schlamm nicht grade einfach war. Die Strecke begann oben recht flach und führte über eine Skipiste und ein kleines Bachgap kurz in den Wald. Hier gab es eine Anlieger Kurve und danach ging es über einen Grat, der mit Felsen bespickt war wieder auf die Schlammwiese. Hier kam ein kurzes Tretstück, danach ging es in den Wald. Hier wurde die Strcke nun extrem Steil und die ersten Vergleiche mit Champéry wurden gezogen. Danach gab es einen Felsen mit vielen verschiedenen Lines auf den dann die schwierigste Stelle der Strecke folgte: Eine supersteile 180° Rechtskurve. Hier begannen wir zu rätseln wie man die denn überhaupt fahren sollte. Anschließend folgten ein paar Steine und Wurzeln, danach ging es über einen Querhang wieder auf die extrem steile und schlammige Skipiste. Hier gab es dann steile S-Kurven und anschließend eine Highspeed Abfahrt mit anschließendem Querhang. Hier die Geschwindigkeit zu halten sollte sehr schwierig werden. Anschließend noch ein paar Highspeed Kurven und Jumps und schon war man im Ziel.

Freitag40930_1487521961149_1626939134_1203254_5508275_n

Der nächste Morgen begann für uns recht gemütlich. Da die Strecke ganz neu war wollten wir sie erst von ein paar anderen Jungs einfahren lassen. Also Schlammreifen aufziehen und auf zum ersten Trainingsrun. Am Anfang hatten alle so ihre Problemstellen: Die besagte Linkskurve schaffte ich erst nach der 4. Abfahrt ohne im Fangzaun zu landen. Da das den meisten Fahrern so ging war hier immer ein riesiger Stau. Schon komisch wenn man am Lift null steht und dann auf der Strecke anhalten muss. Nach ein paar Abfahrten mehr liefen bei mir die ganze Strecke recht gut und ich konnte ein wenig am Gashahn drehen. Irgendwie war ich mir dann doch etwas zu sicher und es hebelte mich am Steilhang kurz vor dem Ziel heftig aus: Darauf folgte ein 10m Drop ohne Fahrrad. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit in der Luft und einigen Überschlägen schließlich am Ende des Hanges liegen blieb war ich schon schwer verwundert das ich einfach wieder aufgestanden bin. Schwein gehabt. Das war sicher einer der heftigsten Crashs die ich je hatte. Und auch Helm & Safetyjacket haben sich hier sicher bezahlt gemacht. Da mir aber danach gut der Schädel brummte und mir ein wenig schwindelig war beendete ich das Training. Die anderen macheten noch ein paar Abfahrten und am Ende haben alle schon Freitags mehr Abfahrten gemacht als auf einem ganzen IXS Rennen.

Abends wurde dann im Soulrider Camp, dass inzwischen zum Camp Germany angewachsen war (auch Andi Krieger und die Last-Ruhrpott Connection Jörg, Orlando und Henning waren hinzugestoßen) noch ausgiebigst gebrätet.

Samstag

Samstags war dann schönstes Sommerwetter. Nach meinem Abflug von Freitag musste ich erst wieder ein wenig selbstvertrauen gewinnen und ging das Training locker an. Janik und Jonas kamen auch gut klar, währen Fabio noch so seine Probleme mit der “Todes-Rechtskurve” hatte. Nachmittags war dann der Qualifikationslauf, der allerdings nur die Startreihenfolge für den Sonntag festlegte. Also sind hier alle relativ entsapannt und auf Sicherheit gefahren. Nachdem alle sicher im Ziel angekommen waren wurde der nahegelegene Stausee aufgesucht um bei schönstem Wetter eine Runde zu entspannen.

Sonntag38531_1487520641116_1626939134_1203238_4380328_n

Sonntag morgen war laut Zeitplan kein Training angesetzt. Als wir dann während dem Frühstück den ein oder anderen Biker auf der Strecke sahen waren wir dann doch sehr verwundert. Scheinbar wurde aus dem Coursewalk einfach ein Training gemacht. Auch die 2 Nissan Helikopter die plötzlich über der Strecke kreisten waren schwer beeindruckend. Aber nicht nur das war eigenartig, es gab auch keine richtigen Startzeiten, sondern nur eine Startreihenfolge mit ungefährer Anfangsstartzeit. Trotzdem erreichten wir alle den Start rechtzeitig. Fabio und ich, die als erstes gefahren sind hatten das Glück noch im Trockenen zu fahren, während Janik und Jonas das Glück hatten in einem heftigen Regenschauer zu fahren. Das spiegelte sich natürlich in den Zeiten wider: Wähernd es für mich für den 10. Platz nach dem 1. Finallauf reichte, mussten sich die anderen deutlich weiter hinten einreihen. Aber da das Rennformat einfach mal schnell auf “best of 2″ geändert wurde hatten alle noch eine 2.  Chance. Hier konnte Janik seine Zeit trotz eines Heftigen Sturzes deutlich verbessern und landetet am Ende auf dem 18. Platz, ich fuhr mit Regenreifen und leicht feuchter Strecke exakt die gleiche Zeit wie morgens im trockenen. Da aber alle Fahrer die morgens im Regen gefahren sind nun bessere Bedingungen hatten wurde ich auf den 22. Platz durchgereicht. Aber immernoch schnell genug um in das “Superfinale” der besten 25 zu kommen. Fabio und Jonas kamen nicht gut zurecht und konnten ihre Zeit nicht verbessern. Für sie war das Rennen also zu Ende. Ich wechselte noch schnell auf Trockenreifen und Janik und ich fuhren wieder hoch zum Start. Das Rennformat im Superfinale war dann wieder sehr speziell: Keine festen Startzeiten, sondern nur die Reihenfolge aus den vorherigen Rennläufen. Stattdessen mussten alle warten bis der Fahrer vor einem im Ziel angekommen war, sodass man die Strecke ganz für sich alleine hatte und die Zuschauer im Ziel auf der Videowall den ganzen Lauf betrachten konnten. Schon komisch wenn man weiß das man im Ziel deinen kompletten Lauf sieht. Das war für mich auf jedenfall eine super Motivation sauber zu fahren und somit konnte ich meine Zeit auch nochmal um 2 Sekunden auf 2:25 zu verbessern, was mich dann direkt auf den Hotseat beförderte. Im Ziel konnten wir dann auch Janiks lauf verfolgen: er nahm gegenüber seinem vorherigen lauf scheinbar etwas Speed raus, schaffte es so aber ohne Probleme ins Ziel und schaffte eine 2:18 was auch für ca. 10 Fahrer Hotseat gereicht hätte, wenn die Zeitmessung nicht verrückt gespielt hätte und jemanden mit 2:22 auf die 1 setzte. Bis dieser Fehler bemerkt wurde und Janik grade wieder auf dem Hotseat saß wurde seine Zeit dann aber endgültig geknackt.

Für Janik reichte es dann am Ende für den 7. Platz, für mich wohl so um den 20. Platz. Genau lässt sich das nicht sagen, da es keine Ergebnislisten online gibt. Aus dem Grund weiß ich auch Fabios und Jonas Platzierung nicht.

Zusammenfassend war es ein sehr interessantes Rennen: Der Support durch Nissan ist einfach unglaublich. Hier waren mehr Kameras aufgebaut als bei den meisten Freecaster Übertragungen und man konnte wirklich jeden Meter der Strecke im Ziel sehen. Auch 2 Kamerahelis habe ich bisher noch nie gesehen. Höchstens mal einen auf dem Worldcup in La Bresse. Im krassen Gegensatz dazu steht die Organisation des Rennens: Die Strecke wird während des Wochenendes und kurz vor dem Rennen einfach so geändert, es gab keine ordentlichen Sartzeiten, die Zeitmessung war trotz Transpondern sehr abenteuerlich, es gab keine Duschen am Ziel, die freundlich Dame bei der Startnummernausgabe wusste nichtmal wo die Expo ist, die Streckenposten konnten nur Französisch, es gibt immernoch keine Ergebnisse online, was ist aus den Fernseh und Helikopter Aufnahmen geworden?… man könnte die Liste noch so weiterführen.

Moritz

Update:

10. Janik Filter 2:18.870

21. Moritz Ströer 2:25.370

46. Jonas Linnemann 2:34.470

58. Fabio Gangi 2:40.140

Fotos: Florian Chevalley

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IXS German DH Cup - BAD WILDBAD

July 27th, 2010 Moritz Ströer No comments

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Genau 9 Wochen nachdem ich mir meine Schulter in Winterberg zerschossen hatte, ging es für mich das erste mal wieder aufs DH Bike. IXS German DH #3 stand auf dem Plan. Sicherlich nicht die einfachste Strecke für ein Comeback, aber nach so langer Zeit ohne richtiges Rad fahren war ich hoch motiviert.

Freitag Mittag ging es bei schönsten Wetter im Saarland los in Richtung Schwarzwald. Kurz nach Pforzheim wurde es dann finster und es begann leicht zu regnen. Der Sommer legte für dieses Wochenende eine Pause ein und wir begannen bei 14°C den Soulrider/Rudel Cube aufzubauen. Jonas, der leider am Fuß verletzt war, kam zum supporten und sicherte uns einen Platz in der ersten Reihe. Da Fabio erst Sonntags anreisen konnte und der Rest des Rudels verletzt war machte ich mich mit Burnz auf zur Strecke. Bei der ersten Abfahrt wurden ausgiebig Linien begutachtet, sodass ich nach der 2. Abfahrt schon fast alle Ecken drin hatte. Die Strecke war ja auch bis auf ein paar Ecken und den Kurpark identisch mit der von 2009. Also wurden noch ein paar Abfahrten absolviert und ich hatte trotz der schwierigen Bedingungen eine Menge Spaß und fühlte mich sehr sicher auf dem Bike.

Für den Samstag war besseres Wetter angesagt. Mein erster Blick morgens aus dem Fenster sollte diese Prognose aber widerlegen: Wieder 14°C und leichter Regen. Die Strecke ist über Nacht so schlammig geworden, dass ich mir schon überlegt hatte Regenreifen aufzuziehen, obwohl ich ja immer gesagt hab das man die in Wildbad nicht braucht. Im Training fuhr ich ein paar schöne Abfahrten mit Fabio, der morgens eingetroffen war. Schnell noch die letzten unklaren Lines gecheckt und es war alles klar für den Seeding Run.

Pünktlich zum Quali Lauf hörte es dann auch auf zu Regenen, was die Strecke durch den immer tiefer werdenden Matsch aber eher noch schwieriger machte. Nichtsdestotrotz ging ich mit Minions an den Start und mein Plan war einen einigermaßen sauberen Run ins Ziel zu fahren und meine Schulter nicht wieder zu zerstören. Also am Tretstück gemütlich losgestuhlt, nach dem Drop fast falsch abgebogen und sonst eigentlich auch nicht besonders flüssig gefahren. Am Ende war ich dann recht erstaunt, dass es trotzdem für Platz 36 gereicht hat. Im Nachhinein habe ich mich dann doch geärgert das ich mich nicht ein wenig mehr angestrengt habe. Aber oberste Priorität war ja die Schulter zu schonen. Fabio kam im Seedingrun nicht gut klar, er Stand vor so ziemlich jeden Baum und am Ende hat es nur für Platz 66. Aber das Rennen findet ja erst Sonntags statt.

Am nächsten Morgen hatten wir dann bestes Wetter. Die Strecke trocknete sehr schnell ab, bei der letzten Trainingsabfahrt waren die offenen Wiesenkurven auch schon fast staubig und nur im Wald gab es noch ein wenig Matsch. Also stand fest: Im Rennlauf würde die Strecke ganz abgetrocknet sein. Allerdings konnte ich mich über diese Tatsache nicht wirklich freuen, da ich seit Winterberg keine trockene Strecke mehr gefahren war und bei den jetzt möglichen Geschwindigkeiten jeder Crash doppelt so schmerzhaft war. In meinem Rennlauf kam ich dann auch nicht wirklich gut zurecht. Ich bin nicht wirklich schneller gefahren als im Matsch, da ich nie wirklich wusste wieviel Grip da ist und wie schnell ich fahren könnte. Zu allem Überfluss hatte ich dann noch einen Steher und bin dann eigentlich nurnoch ins Ziel gerollt. Die Zeit war dementsprechend schlecht und ich rutschte auf Platz 65 ab. Fabio hingegen hatte einen super Lauf und verbesserte sich auf Platz 30, was dem 4. Platz bei den Junioren entspricht.

Alles in allem war ers ein schönes Wochenende und ich bin zufrieden dass ich wieder einigermaßen DH fahren kann. Die fehlende Praxis macht sich zwar bemerkbar, aber ich denke in ein paar Wochen bin ich wieder da wo ich in Winterberg aufgehört habe.

Die nächste Station heißt Nissan Euro Cup in La Bresse!

Seedingrun:

Moritz: 36. 4.13,294min

Fabio: 66. 4.30.459min

Finale:

Fabio: 30. 3.42,070min Platz 4 Junior

Moritz: 65. 3.57,471min

Moritz

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Deutsche Meisterschaft 2010 Rittershausen

July 14th, 2010 Moritz Ströer No comments

Freitag

Freitag morgen machten wir uns auf den Weg nach Rittershausen. Nach 3 Std fahrt kamen wir am Cube an der schon fertig aufgebaut war. So konnten wir direkt auf die Strecke zum Course walk.r-hausen2 Die Strecke wurde fast komplett neu gestaltet. Lediglich das Roadgap und der Teich waren noch wie früher. Manch einer fand die Strecke nicht so gut aber die meisten fanden sie wohl richtig gut gelungen. Nach der Streckenbegehung machten wir uns fertig und gingen trainieren. Die Strecke hatte echt alles zu bieten. Zwei technische Steilhänge, offene schnelle Wurzelpassagen und coole Jumps. Dank der tropischen Temperaturen war die Strecke super trocken und man konnte leider kaum im „train“ fahren, da man vor lauter Staub nichts mehr gesehen hatte. Nach dem Training gings an den See zum entspannen, weil es immer noch super heiß war. Danach endete der Abend mit amtlicher Grillung am See.

Samstag

Am Samstag ging es relativ früh auf die Strecke damit wir die kühle Morgenluft ausnutzen konnten. ixs_gdc_rittershausen_dm_rudel_kleinNach ein paar Abfahrten wurde es aber wieder super heiß. So langsam saßen aber alle Linien und wir waren bereit für den Seedingrun. Janik war als erster dran. Ihm fehlte wohl das Training von Freitag und fuhr mit einer Zeit von 3:06.512 auf den 52ten Platz. Danach musste Jonas rann. Seine Zeit; 3:06.680 und damit direkt hinter Janik auf Platz 53. 10 Minuten später war ich an der Reihe. Mit einer Zeit von 3:03.123 war das Platz 40 für mich.
Nach dem heißen Tag an der Strecke ging es gleich nach dem Seedingrun wieder zum See wo wir  wieder amtlich grillten. Außerdem wurde wieder eine Lakejump Rampe aufgebaut die mit unserem babyblauen Lakejumpbike gerockt wurde.

Sonntag

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es ein kurzes aber heftiges Hitzegewitter, was der super trockenen Strecke aber rein garnichts anhaben konnte. Null Veränderung zum Vortag.r-hausen3jpg Jedoch sah unser Cube nichtmehr so gut aus. Anstatt der 2 Zelte lag da nurnoch ein Haufen von Flaggen und Bannern. Zum Glück hatten die Rittershausener Jungs alles gerettet bevor unser Cube irgendwo sonst hingeflogen wäre. Nur die Fahnenstangen hatte es wohl erwischt. Nachdem wir alles wieder aufgebaut hatten ging es dann leicht verspätet zum Training. Der Regen hatte die Strecke kein bisschen verändert und es Staubte genau wie am Vortag. Die Linien saßen  und wir waren bereit für den Finallauf. Jonas musste als erster. Leider stürzte er (natürlich direkt vor der eigens mitgebrachten Soulie Crowd) und kam mit 3:10.122 ins Ziel, was Platz 71 bedeutete. Direkt nach ihm dann Janik. Er stürzte leider sehr heftig und konnte nicht weiterfahren. Er ist aber wieder fit. Als letzter wieder ich. Ich kam mit einer Zeit von 3:00.564 ins Ziel. Platz 35.
Alles in allem war die DM in Rittershausen sehr geil. Die neue Strecke machte mächtig spaß und und war technisch anspruchsvoll.

Ergebnisse:

Seeding:
Jonas:  3:06.680  Platz 53

Janik:  3:06.512  Platz 52

Fabio:  3:03.123 Platz 40

Finale:

Janik: ausgeschieden

Jonas:   3:10.122  Platz 71 → 13ter Junior

Fabio: 3:00.564  Platz 35 → 3 bester Junior

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Absolute Abfahrt 2010

July 5th, 2010 Moritz Ströer No comments

Ilmenau 2.-4.7.2010

Freitag

Freitag morgen machten wir uns auf den Weg in Richtung Osten. Nach 4,5 Std Fahrt kamen wir in Ilmenau an und bauten auch  gleich  unseren Cube auf. Leider waren wir nurnoch zu zweit im Rudel, da Janik sich den Fuß umgeknickt hatte. Gegen 14 Uhr gings dann zum Training. Die Strecke war unglaublich trocken, staubig und sehr sehr schnell. Es fuhren sich immer mehr Steine und Löcher heraus. Nach einigen Runs bei 38° C im Schatten waren wir dann auch recht platt. Die Linien passten mehr oder weniger und wir waren gespannt auf den nächsten Tag.

Samstag

dsc_1526_528Am Samstag kamen wir erst recht spät auf den Federn. Gegen 11 Uhr gings auf die Strecke. Sie hat sich ein wenig mehr ausgefahren und der Staub in dem ein oder andere Anlieger wurde immer mehr, sodass man ziemlich aufpassen musste damit die Linie passte und man nicht im Staub stecken blieb.
Nach dem Training hatten wir erstmal eine sehr lange Pause, die wir aber sehr gut nutzten und einen Fernseher in unserem Cube aufbauten um das ¼ Finale zu schauen. Um 17:15 uhr war es dann so weit. Unser Seedingrun stand auf dem Plan. Eigentlich kam ich sauber durch aber hatte die ganze Zeit das Gefühl nicht in Gänge zu kommen. Das bestätige dann auch die Uhr. Platz 58 und eine Zeit von 2:24.298. Jonas patzte und wurde 92er mit einer Zeit von 2:30.412.

Sonntag

dsc_1511_528Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht ging es heute früher auf die Strecke. Die Strecke hat sich eigentlich kaum verändert und ist immer noch sehr trocken und staubig. Nach dem Training chillten wir noch ein wenig bis es dann gegn 15:15 uhr zum Finallauf ging. Gleich im ersten Waldstück setzte ich beim pedalieren unglücklich auf und rutschte von beiden Pedalen. So musste ich die ersten Kurven ohne auf den Pedalen zu stehen fahren und verlor viel Zeit. Der Rest lief eigentlich sehr gut und ich fühlte mich viel schneller als im Seeding, die Uhr war da jedoch anderer Meinung.
Schon wieder stand 2:24.498 auf der Uhr was Heute leider nur Platz 75 bedeutete. Jonas kam gut durch und fuhr auf Platz 73 mit einer Zeit von 2:24.236.
Nächstes Weekend geht es gleich weiter zur Deutschen Meisterschaft in Rittershausen.

Cheers Fabio

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Leogang IXS European Downhill Cup

July 4th, 2010 Fabio Gangi No comments

Am Freitag Morgen ging die Reise nach Leogang los. Wir waren gespannt wie die Strecke nun aussehen würde nach dem World Cup am vergangenen Wochenende.Nachdem wir die Strecke abgegangen fing auch schon das Training an. Die Strecke war in einem besseres Zustand als gedacht aber war immernoch ziemlich zerbombt aber trocken.Nach einigen Trainingsruns und auch einigen Stürzen waren die Linien einigermaßen drinne und uns war klar das wir uns für den Rennlauf unsere Kräfte gut einteilen müssen, da die Strecke extrem anstrengend ist.

Samstag

Samstag Morgen ging es relativ Früh auf die Strecke. Die Strecke ist weiter abgetrocknet und sich die Löcher werden etwas tiefer. Nach dem Training hieß es erstmal laaaange warten. Unser Seedingrun war erst um 17:50 uhr. Das Rudel startete direkt hintereinander. Vik zuerst. Leider ist Vik an einem Double sehr unglücklich gelandet und hat sich wohl das Kreuzband abgerissen und wird wohl etwas länger ausfallen.

Jonas war als nächster dran. Er kam wohl recht gut durch und danach war ich an der Reihe. Der Start lief relativ gut jedoch Stürzte ich gleich im ersten Waldstück und verlor einiges an Zeit. Im letzten steilen Wurzelstück verließen mich dann meine Kräfte und ich fuhr gerade aus in die Matten.. Sehr soft, so muss dat.

Sonntag

Am Sonntag gings etwas Später zum Training. Vik konnte leider nicht mehr starten. Somit waren nurnoch Jonas und ich am Start. Für Jonas lief das Training noch recht gut, während ich in meinen beiden Trainingsruns gleich 2 mal gestürzt bin und danach recht unmotiviert war. Gegen 14:45 Uhr war mein Rennlauf angesetzt. Der Rennlauf lief von Anfang an alles andere als gut. Ich verpatzte einige Linien und auf dem Tretstück zerlegte ich mich fast noch und verlor meinen gesamten Speed.

Letztendlich kam ich mit 04:36.73 was nur Platz 102 für mich bedeutete.

Jonas startete einige Zeit nach mir aber patzte leider auch und musste sich mit Platz 96 (04:35.88)  zufrieden geben.

Abschließend kann man nur sagen, dass das WE für unser Team nicht besonders erfolgreich verlief. Nächstes WE wird es nach Ilmenau gehen, wo der dritte Lauf des IXS European Downhill Cup stattfinden wird. Dort werden wir dann wieder voll angreifen, leider jedoch nur noch zu dritt.

Cheers Gangi

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Wheels of Speed

July 1st, 2010 Viktor Seboldt No comments

Am Wochende fand das Wheels of Speed in Willingen statt.
Leider war ich der einzige Rudler der an den Start ging, da Vik und Janik arbeiten mussten und Fabio zur Schule ging.
Ich entschied mich am Freitagmorgen spontan doch mitzufahren, weil ich bis Donnerstag spät abends noch auf Montage war und dann den Freitag noch Urlaub bekam. Angekommen erstmal Angemeldet und direkt auf den Track. Zum Glück war die spontane Zeitplanänderung für das Training auch gut für meinen und ich konnte doch noch ganz gechillt die Trainingsläufe fahren. Da Willingen quasi mein Homespot ist und ich die Strecke kenne bin ich recht gelassen in das Qualifying gegangen. Dort fuhr ich bei gutem Wetter mit 2:03 auf den 11. Rang und kam so weiter in das Amateurfinale am Samstag.

Am Samstag wurde ich durch das Regengeplätscher auf mein Zelt geweckt. im Laufe des Tages änderte sich das Wetter kaum. Durch den Wetterumschwung war die Strecke gerade im unterem Stück in den Kurven sehr schmierig und der Rückenwind der einem am Vortag noch locker über jeden Sprung trieb fehlte auch. Im Finale konnte man dann kaum mehr etwas sehen da alles in Nebel gehüllt war. Mein Ziel war es heil unten an zu kommen und nebenbei noch unter die top 8 zu fahren, um am Sonntag gegen die Worldcup Pros fahren zu können.
Im Ziel angekommen war ich dann Dritter und nicht mehr sehr optimistisch es zu schaffen. Aber dann hatte es doch nurnoch einer geschafft schneller zu sein und so kam ich mit einer zeit von 2:07 auf den 4. Platz.wofs10_sa_0381

Am Sonntag war das Wetter dann sehr bedeckt aber trocken. Kurz gefrühstückt und ab zum PRO-training. Die Strecke wurde immer trockener und die Sonne kam dann auch noch raus. Als das Training vorbei war fuhr ich noch einige mahle die Freeride Strecke und musste dann auch schon wieder ganz schnell zum Start hoch. Oben auf dem Starthügel widmete man einen Blick nach unten und man sah am oberen Teil der Strecke hunderte Zuschauer. Echt beeindruckend! Dann ging es auch schon los. Der Lauf klappe ganz gut ohne Patzer. unten im Ziel zeigte die Uhr eine 2:01 was mir im nachhinein in der Pro-Kategorie den 34. Platz bescherte.
Danach zog ich mir schnell die Protektoren aus und fuhr mit dem Lift hoch um mir die Top Worldcup Fahrer anzuschauen. Dabei sah man auch auf beeindruckender Weise wie sie die Linien wählten und vorallem auch fuhren. Damit war dann auch schnell das schöne Wochenende vorbei.

Man sieht sich in Leogang!
Greetz Jonas

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Dirtmasters MMX

May 26th, 2010 Viktor Seboldt No comments

Letztes We ging es wiedermal nach Winterberg, zu den Dirtmasters 2010.

Das Festival hätte kaum besser sein können, die Stimmung, das Wetter, die Strecke und auch das Starterfeld waren einfach unglaublich gut! Denn dieses Jahr beehrten uns einige Worldcup Teams mit ihrem Besuch, auf ihrem Weg nach Fort William. Somit waren einige top-ten WC-Fahrer am Start. Die Strecke zeigte sich von ihrer besten Seite, denn der Kurs wurde zu 80% neu verlegt, somit hatten wir das Vergnügen auf losem weichem Waldboden über die Wurzeln zu driften.

Am Freitag morgen trafen sich erstmal die Rudel-Jungs, eine gemeinsame Streckenbegehung stand auf dem Plan, nach dem die Linienwahl fest stand konnte das Training beginnen. Am Anfang war die Strecke noch sehr einfach zu fahren, da die Wurzeln noch nicht frei gebombt wurden, doch dies änderte sich relativ zeitig, somit ging die Liniensuche von vorne los.

Am Samstag mussten noch ein paar Lines den mittlerweile herrschenden Streckenbedingungen angepasst werden um die nötige Reisegeschwindigkeit für den bevorstehenden Seedingrun zu erreichen. Leider fand Moritz, bei unserer Suche, die selbe Line, die auch mich im letzten Jahr vom Rad geholt hat. Er zerstörte sich bei der Notlandung die Schulter, gute Besserung Dude!!

Nach dem das Team nun um einen Fahrer geschwächt wurde mussten die anderen nun im Seedingrun ein wenig mehr am Gas drehen. Und so liefen die Läufe bei alle Rudlern erfolgreich

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36 Janik Filter 1:58.638

37 Viktor Seboldt 1:58.682

64 Fabio GANGI 2:03.444

81 Jonas LINNEMANN 2:05.443

Nach der Pflicht nun das Vergnügen, denn nach den Läufen ging es zu der Rudel-Brew-Party, alle waren eingeladen um mit uns ein lecker Rudel-Brew zu trinken. Die YETI- Jungs konnten natürlich nicht widerstehen und kamen auch vorbei, nachdem 360 Dosen gekillt wurden, gleiteten die Meisten entspannt ins Bettchen.

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Am nächsten Morgen war es wieder soweit, ein paar sichere und schnelle Läufe ins Tal bringen, die Strecke checken und schön einige Stunden chillen bevor es wieder ernst wird.

Nach einigen Stunden warten und einer halben Stunde auf der Rolle schiebe ich nun endlich mein Bike auf die Rampe, dabei ein dickes Grinsen im Gesicht, denn bisher war es ein Hammer- Wochenende und genau so soll es auch enden. Die Zuschauer waren einfach irre, ich wurde von oben bis zum Ziel runter geschrien und hatte das Gefühl das einfach jeder meinen Namen kennt, einfach unglaublich!!!

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Im Ziel angekommen warte ich auf Janik, in meinem Lauf hatte ich einen leichten Patzer und war sehr gespannt ob er mich jetzt kriegt…diesmal hatte ich Glück und Janiks Zeit bleibt 1s hinter meiner stehen. Unsere Junioren haben sich auch sehr gut geschlagen, vor allem bei dem sehr starken Starterfeld.

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Finale

33 Viktor Seboldt 1:56.304 > 11 schnellster GER

40 Janik Filter 1:57.444 > 15 schnellster GER

46 Fabio GANGI 1:58.299 > 1 schnellster Junior GER

48 Jonas LINNEMANN 1:58.536 > 2 schnellster Junior GER


Gute Besserung an Mo,

grüüße Vik

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First Race 2010

April 20th, 2010 Moritz Ströer No comments

Descente de Barr 17.-18.4.2010

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Wie jedes Jahr begann auch die Rennsaison 2010 mit dem Downhillrennen im Elsässischen Barr. Da das Rennen im Gegensatz zu denen im IXS Cup nur 2 Tage dauert ging‘s erst Samstag morgen los.

In Barr angekommen erwartete uns bestes Wetter: Keine Wolke am Himmel und angenehme 16°C. So hat ein Saisonauftakt auszusehen. Gerade nach diesem Winter.

Also ab zur Anmeldung und Startnummern holen, was dieses Jahr etwas länger dauerte. Gegen 12 Uhr konnte dann zum ersten mal der klimatisierte Shuttelbus bestiegen werden und das Rudel, vertreten durch Fabio, Viktor und Moritz, die erste Abfahrt unter die Stollen nehmen. Die Strecke war im oberen Teil neu, direkt nach dem Start kam ein Drop, der Rest waren fluffige Sandkurven. Danach die gewohnten schnellen Anliegerkurven, ein Roadgap, fiese Schotterstücke, Tretstück und die berühmte Felswand. Hier wurden vom Rudel alle möglichen Linien getestet. Unglaublich wie viele da gehen. Droppen oder nicht droppen war hier die Frage. Letztendlich entschied ich (Moritz) mich aber doch für die Standart Linie, um die folgende Kurve schneller fahren zu können. Solche anspruchsvollen Stücke fehlen auf den allermeisten anderen Strecken. Am Ende des Tages waren einige Abfahrten gemacht und die Strecke auch leider schon ziemlich zerbombt.

Abends wurde der neue Souli „Bräter“ eingeweiht. Danach gab es noch eine Streckenbegehung mit den üblichen Liniendiskussionen dann hieß es ab in die Bude/Bus und gute Nacht.

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Der nächste Tag begann mit einem ausgiebigen französischen Frühstück. Danach ging‘s auch schon direkt auf den Berg zum Seeding Run. Anders als auf den meisten anderen Rennen gab es hier kein Training am Sonntag Morgen. Also wurde der Qualilauf von den meisten etwas ruhiger angegangen. Dementsprechend problemlos verlief er auch für das Rudel. Danach gab es eine enspannte Mittagspause in der Sonne.

Vor dem Rennlauf war gemeinsames Warmfahren angesagt. Dieses Jahr lag man einigermaßen im Zeitplan, sodass das Rennen recht pünktlich begann. Fabio fuhr als erstes, dann kam Viktor und zum Schluss ich (Moritz). Mein Rennlauf lief gut bis zu einer fiesen Schotterkurve in der mir das Rad wegrutschte und ich kurz auf der Seite lag. War aber nicht allzu schlimm, da ich auf dem Rad geblieben bin und direkt wieder antreten konnte. Trotzdem ärgerlich, das hat einige Sekunden gekostet. Schlimmer traf es Viktor den es in der Ausfahrt der Steinwand zerlegt hat. Sicherlich die schlechteste Stelle zum Stürzen. Er blieb aber zum Glück unbeschadet, nur sein Hinterreifen hat sich verabschiedet. Irgendwie schaffte er es aber trotzdem noch mit einer guten Zeit ins Ziel. Fabio legte einen sauberen Lauf hin.

Barr war wieder ein sehr gelungener Saison Auftakt. Jetzt weiß jeder wo er Fahrtechnisch und Konditionell steht und es kann zuversichtlich auf die kommende Saison geblickt werden. Da geht was!

Ergebnisse:

STRÖER Moritz  Lauf 1: 03:07.26 Lauf 2: 03:05.57 Platz: 35

SEBOLDT Viktor Lauf 1: 03:12.28 Lauf 2: 03:07.74 Platz: 42

GANGI Fabio Lauf 1: 03:10.58 Lauf 2: 03:08.07 Platz :43 / 7. Junioren

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for the last time

April 20th, 2010 Viktor Seboldt No comments

Nun gings zum letzten Mal auf den schönen Berg von Arafo,

ein letztes Mal 45min lang staubfressen und grinsend durch das Vulkangestein fliegen um total fertig aber glücklich am Shuttle einzufinden.  Heute wollten wir uns auf jeden Fall Zeit für ein paar Fotos lassen um doch noch einige schöne Bilder als Erinnerung zu behalten.

Hier der Gangi, schon fokussiert auf den Ausgang der Spitzkehre

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Ich hab es etwas anders versucht

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Der größte Teil des Arafo DHs sieht so aus, loser Boden, den man schön fliegen lassen kann

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Zwischendurch werden die Brocken etwas größer, dann sollte man sich den weg etwas besser aussuchen..

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Der lockere staubige Boden macht Train-Aufnahmen recht schwierig, da sich an manchen Stellen riesige Brocken lösen und alles geben um den Fahrer vom Rad zu holen.

Im Waldausgang haben wir eine Stelle gefunden..

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Arafo die Zweite

April 12th, 2010 Janik Filter No comments

Ausnahmsweise haben wir mal an alles gedacht, und auch die Cam eingepackt… denkste

Die Wettervorhersage hätten wir uns auch mal anschauen können. Die Strecke bietet unglaubliche Fotomöglichkeiten, allerdings sollte sich dafür die Sonne mal trauen.  Im Einstieg des Trails befinden wir uns über den verdammten Wolken. Das Fahren auf dem losen Geröll lässt sich nur sehr schwer beschreiben, geht aber eher Richtung schwimmen als fahren. dsc_1643

Leider konnten wir nicht lange in der Sonne schwimmen und tauchen nach wenigen Minunten im undurchsichtigem Dunst ein, wo die Kamera absolut keine Chance mehr hat.dsc_16773

Bei der zweiten Abfahrt übersah der Herr Filter den Ausstieg aus der Strecke und machte seinen Namen alle Ehre, indem er 3.5m durch die Luft segelte um anschließend auf seinem Bike zu landen. Nach dem Schock verarzteten wir den Kleinen, damit er uns nicht komplett verblutet. Ein kleiner Rundumcheck an Mensch und Tier und weiter gings Richtung Tal. Die Sicht wurde nun immer schlechter, Steine und Wurzeln verschwanden im Nebel und wir machten uns wieder Richtung San Miguel.

Filter und Vik,

tschöö

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